Bereits Mitte September zeigte sich an, dass eine Rückkehr in die Schweiz per Ende Jahr bevorstand. Die verbleibenden Wochen in Hong Kong sind wie im Fluge vergangen und ich bin am 18. Dezember in Zürich gelandet. Nach knapp 3 Jahren Hong Kong dringt das winterliche Schweizer Wetter problemlos bis auf die Knochen durch. Daran muss ich mich zuerst wieder gewöhnen! Dies ist voraussichtlich mein letzter Eintrag im Blog, ein Abenteuer neigt sich seinem Ende zu. Telefonisch bin ich vorläufig wieder auf 078 743 26 67 erreichbar. Vielen Dank für alle Unterstützung und Mittragen!
Samstag, Dezember 27, 2008
Zurück in der Schweiz
Bereits Mitte September zeigte sich an, dass eine Rückkehr in die Schweiz per Ende Jahr bevorstand. Die verbleibenden Wochen in Hong Kong sind wie im Fluge vergangen und ich bin am 18. Dezember in Zürich gelandet. Nach knapp 3 Jahren Hong Kong dringt das winterliche Schweizer Wetter problemlos bis auf die Knochen durch. Daran muss ich mich zuerst wieder gewöhnen! Dies ist voraussichtlich mein letzter Eintrag im Blog, ein Abenteuer neigt sich seinem Ende zu. Telefonisch bin ich vorläufig wieder auf 078 743 26 67 erreichbar. Vielen Dank für alle Unterstützung und Mittragen!
Freitag, November 07, 2008
Malaysia
Samstag, August 30, 2008
Gold Coast Smogfrei!
Freitag, August 22, 2008
Mister Softee @ work
Freitag, August 15, 2008
My Olympia Experience
Freitag, August 08, 2008
Olympia in Hong Kong
Montag, Juli 21, 2008
Ameisenplage
Haben sie sich wirklich keinen anderen Platz aussuchen können? Es ist heiss und hat um die 35 Grad bei 95% Luftfeuchtigkeit. Auch Nachts ist es noch recht warm; schlafen ist da nur mit Klimaanlage angenehm. Letzte Nacht per Knopfdruck eingeschaltet, hat sich auch sogleich ein Rascheln in deren Innenleben bemerkbar gemacht. Sogleich sind die ersten Ameisen und Ameiseneier aus dem Windkanal geflogen. Toll. Dies hat mich ans vergangene Jahr errinnert, wo genau dasselbe passiert ist. Leider werden dabei nicht alle Tiere gleichzeitig ins Schlafzimmer befördert, sondern nach und nach. Im Bett liegend oder in der Nacht aufgewacht, hat sich immer wieder mal ein Krabbeln am Bein oder Rücken bemerkbar gemacht. Dies ist immerhin mal eine Abwechslung zu den Tigermücken, die es hier wie Sand am Meer gibt http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/tigermuecke_aargau_1.590210.html ) Während die letztjährige Ameisenattacke nach einer Nacht niedergeschlagen war, scheint sich diesmal ein grösserer Stamm eingenistet zu haben. Heute nach der Arbeit zum Joggen aufgebrochen und nach der Rückkehr die kühlende Anlage eingeschaltet - Nicht schon wieder! Diesmal konnte ich es beim Staubsaugen nicht unterlassen, den Krabblern bei der Arbeit zuzuschauen. Beeindruckt hat mich die liebevolle Pflege des Nachwuchses. Anstatt in egoistischer Manier vor dem herannahenden Staubsaugerrohr davonzurennen, haben viele vorher noch versucht, eine Larve in Sicherheit zu bringen. Dies ist zwar lobenswert, Mitleidspunkte gibts dafür jedoch keine. Ebenfalls beachtenswert scheint mir deren Organisationstalent: Beim Anheben der Bettdecke kam ein säuberlich aufgeschichtetes Eierlager zu Vorschein. Da hat aber jemand effizient gearbeitet! Dasselbe wiederholte sich unter dem am Boden stehenden Rucksack. Studiert und aufgesaugt. Hoffentlich ist das Abenteuer bald vorbei und der Sauger geht als Sieger hervor. Übrig bleibt die Frage, ob die Ameisen die unfreiwillige Sammelaktion überlebt haben und sich im Staubsack bereits wieder ein Zuhause geschaffen haben?
Dienstag, Juli 01, 2008
Moderne Kunst
Montag, Juni 30, 2008
Welcome back!
Freitag, April 04, 2008
Alle Jahre wieder...
Donnerstag, März 27, 2008
Pink Dolphins
Vor einigen Monaten habe ich im Blog beschrieben, wie wir uns auf die Suche nach pinken Delfinen begeben hatten. Gesehen haben wir damals leider keine; Spass hat der Ausflug dennoch gemacht. Diesmal kam es anders. Am Wochenende vor meiner Schweizreise besuchten wir Tai O auf Lantau Island. Es handelt sich dabei um ein auf Stelzen gebautes Dorf. Vor einigen Jahren ist ein grosser Teil des Dorfes abgebrannt, vieles wurde jedoch wieder aufgebaut. Bewohnt wird es primär von älteren Leuten, denen die kleinen Gebäude und die Touristenbesuche nicht viel auszumachen scheinen. Interessant fand ich, dass auf dem lokalen Markt alle möglichen und unmöglichen Meeresfrüchte zum Kauf angeboten wurden. Es hatte sogar ausgestopfte Haie, neben denen ein Schild zum abenteuerlichen Foto einlud. Als wir schon fast auf dem Heimweg waren, wurden wir von einem Einheimischen angesprochen. Er unternimmt mit seinem Boot Touren zu den pinken Delfinen. Diese sind häufig vor Ort, wenn Fischerboote in der Region ihre Runden drehen. Dies war an jenem Tag der Fall. Mich wunderts, dass diese Tiere bei der Hong Konger Meeresqualität überleben können. Ein paar Hundert Meter vom Ufer weg trafen wir schliesslich auf ein Rudel Delfine. Wieso sind diese Delfine pink? Im Grunde genommen sind sie weiss. Nein, dies ist deren Originalfarbe und keine chemische Reaktion! Wenn sie sich durchs Schwimmen anstrengen, erröten sie, was dann pink schimmert. Nach der Schlappe des ersten Ausfluges, die wir mit Toblerone versüssen mussten, sind wir nun doch noch auf unsere Kosten gekommen! Freude herrscht!
Freitag, März 07, 2008
Schweiz Ahoi!
Mittwoch, Februar 13, 2008
Kung Hei Fat Choi!
Schon wieder gerutscht. Wie ist das möglich? Das chinesische Jahr beginnt Mitte Februar; somit können Mann und Frau doppelt feiern. In Asien wird letzterem mehr Beachtung geschenkt als unserem Jahreswechsel. Mir soll's recht sein - zweimal Neujahr zelebrieren kommt gut!
Freitag, Februar 08, 2008
Kalt!
Mittwoch, Januar 30, 2008
Ferien in der Schweiz geplant!
Donnerstag, Januar 17, 2008
Tapetenwechsel
Sonntag, Januar 06, 2008
Kultureller Austausch
Montag, Dezember 24, 2007
Alle Jahre wieder...
Ich wuensche frohe und besinnliche Weihnachten!
Dies sind fuer mich bereits die zweiten Weihnachten in Hong Kong. Der Englische Einfluss ist kaum zu uebersehen, viele feiern sowohl die westlichen als auch die chinesischen Feiertage. Meist sind es die chinesischen Geschaefte, die nur eine Woche ueber das chinesische Neujahr im Februar die Tueren schliessen. Nochmals die Weihnachten in Hong Kong zu verbringen, ist selbst fuer mich eine Ueberraschung. Dies war nicht geplant! Verschiedene Faktoren haben schliesslich dazu gefuehrt. Zum einen haette unser Werk ein grosses Problem gehabt, wenn ich waehrend des Jahres unsere Buchhaltung im Stich gelassen haette. Im Nachhinein weiss ich, dass niemand diese haette machen koennen oder bereit gewesen waere, dies ehrenamtlich zu tun. Dies ist ein Grund, dass es mir richtig schien, laenger zu bleiben. Ab Januar werde ich laengerfristig Hilfe in der Buchhaltung erhalten. Dies sollte mir erlauben, die Buchhaltung zu ueberwachen und in andere Gebiete wie Projekte einzusteigen. Ich bin momentan in ein Projekt involviert, mache das aber nur nebenher. Mir gefallen die Stadt und die Leute wirklich gut. Im Vergleich zur Schweiz scheinen vor allem die Jungen viel anstaendiger und disziplinierter zu sein. Dies ist grossartig! Man sieht nicht viel Gepoebel und das Polizeiaufgebot ist gross. Nicht umsonst gilt Hong Kong als sichere Stadt. Ich bin in einer christlichen Gemeinde aktiv, mit der ich mich identifizieren kann. Ein kuerzlich gestartetes Projekt zielt auf den Aufbau von Kontakten mit Studenten vom chinesischen Festland, die in Hong Kong studieren. Wir bieten englische Konversationsabende an. Mein erstes Jahr in Hong Kong war primaer die Zeit, die ich brauchte, um mich einzuleben und mit den Leuten und der riesen Stadt klarzukommen. Dies ging fuer mich als Schweizer vom Lande nicht von heute auf morgen. In der Zwischenzeit fuehle ich mich hier zu Hause; nur an den Smog und die schlechte Luft werde ich mich wohl kaum gewoehnen koennen. Wir sind rund 60 Vollzeitmitarbeiter in unserer Organisation und koennten nochmals 20 brauchen. Wir arbeiten und leben auf einer ehemaligen Militaerbasis. Wir bezeichnen uns als Familie; wenn ich so darueber nachdenke, muss ich sagen, dass wir das auch sind. Knapp die Haelfte sind Australier; der Rest auf etwa 20 Nationen verteilt. Der deutschsprachige Raum ist mit mir und Lisa, einer Deutschen, vertreten. Ich erwaege stets den Zeitpunkt, wann ich in die Schweiz zurueckkehren soll. Ich will mich in dieser Frage fuehren lassen und bleibe wachsam, um diesen nicht zu verpassen. Eines ist sicher: Ich weiss, dass er noch nicht gekommen ist! In der Zwischenzeit geniesse ich die Weihnachtszeit und denke - abseits von Geschenken und Einkaufsstress - ueber den wahren Sinn von Weihnachten nach. Frohe Weihnachten Euch allen!