Disneyland Hong Kong ist amuesant. Vor einer Woche haben wir unseren freien Montag dort verbracht. Am besten vor dem Betreten den Kindermodus einschalten und los gehts... Es ist erstaunlich, wie viel Wert aufs Details gelegt wird. Es beginnt damit, dass das Disneyworld eine eigene Undergrundbahnlinie erhalten hat. Beim Betreten des Zuges faellt auf, dass die Zugfenster und Haltegriffe in Mickeyform konstruiert wurden. Ueberall im Park sind Lautsprecher angebracht und an jeder Ecke ist Disneymusik zu hoeren. Auf der Hauptstrasse fahren wenige alte Autos und Busse herum und eine Acapella-Gruppe im Stile der 30er Jahre hat die Leute unterhalten. Echt gelungen. Einen Vergleich zum uns Schweizern wohlbekannten Europapark kann ich mir nicht verkneifen: Eine gewisse bis grosse Aehnlichkeit ist nicht zu leugnen. Waehrend der Europapark jedoch meiner Meinung nach mehr Wert auf Achterbahnen legt, machts Disney mit Ambiance und Liveperformances. Die Liveshow von 'Lion King' ist echt sehenswert und die am Nachmittag abgehaltene Disneyparade ist gute Unterhaltung. Spektakulaer ist das Schloss von Schneewittchen. Jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit wird ein Feuerwerk rund um das Schloss abgefeuert, mit Licht- und Musikunterstuetzung. An 'ooh' und 'aah' Rufen hat es nicht gemangelt und das mit recht. Es war ein gelungener Ausflug, der wiederholt werden sollte. Es ist jedoch nicht nur die Atmosphaehre, die einen schoenen Tag beschert. Die Begleitung macht den groessten Teil aus. Als Gruppe von sechs Leuten aus ebensovielen verschiedenen Laendern mangelt es selten an Gespraechsstoff. Besonders interessant sind die kleinen kulturellen Feinheiten. Dies jedoch mehr in Bezug auf die Hong Konger Bevoelkerung. In Hong Kong ist es ueblich, auf Bildern breit grinsend mit dem Victoryzeichen zu posieren. Dies ist nicht nur fuer Schweizer Verhaeltnisse witzig, auch in Neu Seeland, Suedafrika, Frankreich, Kasachstan und England findet man das herzig.
Freitag, September 15, 2006
Disneyland
Disneyland Hong Kong ist amuesant. Vor einer Woche haben wir unseren freien Montag dort verbracht. Am besten vor dem Betreten den Kindermodus einschalten und los gehts... Es ist erstaunlich, wie viel Wert aufs Details gelegt wird. Es beginnt damit, dass das Disneyworld eine eigene Undergrundbahnlinie erhalten hat. Beim Betreten des Zuges faellt auf, dass die Zugfenster und Haltegriffe in Mickeyform konstruiert wurden. Ueberall im Park sind Lautsprecher angebracht und an jeder Ecke ist Disneymusik zu hoeren. Auf der Hauptstrasse fahren wenige alte Autos und Busse herum und eine Acapella-Gruppe im Stile der 30er Jahre hat die Leute unterhalten. Echt gelungen. Einen Vergleich zum uns Schweizern wohlbekannten Europapark kann ich mir nicht verkneifen: Eine gewisse bis grosse Aehnlichkeit ist nicht zu leugnen. Waehrend der Europapark jedoch meiner Meinung nach mehr Wert auf Achterbahnen legt, machts Disney mit Ambiance und Liveperformances. Die Liveshow von 'Lion King' ist echt sehenswert und die am Nachmittag abgehaltene Disneyparade ist gute Unterhaltung. Spektakulaer ist das Schloss von Schneewittchen. Jeden Abend nach Einbruch der Dunkelheit wird ein Feuerwerk rund um das Schloss abgefeuert, mit Licht- und Musikunterstuetzung. An 'ooh' und 'aah' Rufen hat es nicht gemangelt und das mit recht. Es war ein gelungener Ausflug, der wiederholt werden sollte. Es ist jedoch nicht nur die Atmosphaehre, die einen schoenen Tag beschert. Die Begleitung macht den groessten Teil aus. Als Gruppe von sechs Leuten aus ebensovielen verschiedenen Laendern mangelt es selten an Gespraechsstoff. Besonders interessant sind die kleinen kulturellen Feinheiten. Dies jedoch mehr in Bezug auf die Hong Konger Bevoelkerung. In Hong Kong ist es ueblich, auf Bildern breit grinsend mit dem Victoryzeichen zu posieren. Dies ist nicht nur fuer Schweizer Verhaeltnisse witzig, auch in Neu Seeland, Suedafrika, Frankreich, Kasachstan und England findet man das herzig.
Freitag, September 01, 2006
Den Armutszyklus durchbrechen
In Zambia herrscht Armut. In Ndola beispielsweise sind 85% der Bevoelkerung arbeitslos. Als die Kupferminen privatisiert wurden, verloren Tausende ihre Jobs. In vielen Kulturen bedeutet Arbeit zu haben nicht nur Essen und Wohnen. Es geht vielmehr um Wuerde, Hoffnung und Lebensinhalt. Eine so hohe Arbeitslosigkeit hat enorme soziale und wirtschaftliche Konsequenzen. Vielerorts gibt es keine Sozialversicherungen oder sie greifen nicht. Um nicht zu verhungern, greifen einige zu teils grotesken Mitteln. In der Umgebung von Ndola werden nachts manchmal frische Graeber gepluendert, um an die neuen Anzuege zu gelangen, in denen die Toten bestattet wurden. Diese werden dann zu einem angemessenen Preis verkauft. Solche Geschehnisse zeugen von grossen gesellschaftlichen Problemen und Hoffnungslosigkeit. Vor einiger Zeit bat uns eine Organisation aus dieser Stadt um Hilfe. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, Arbeitslose in prekaeren Verhaeltnissen beruflich auszubilden und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Sie baten uns um Geraete wie Werkzeuge, Werkbaenke, Naehmaschinen, Computer usw. Viele dieser gebrauchten Dinge moegen bei uns als ausrangiert und ueberholt gelten. In Staedten wie Ndola haben sie jedoch das Potenzial, Leute aus der Armut herauszufuehren. Einige Zeit spaeter verliess ein Container Hong Kong in Richtung Zambia. Wie wertvoll diese Lieferung fuer die Empfaenger war, zeigt ein Auszug der Antwort, die wir einige Wochen spaeter erhalten haben: "For you, this might have been another container needing packing. For us, it has been a life changing container... On behalf of all the beneficiaries in Zambia, I thank you a million times."
Sonntag, August 20, 2006
LAN Games
Ein bisschen Spass muss sein... Auch in Hong Kong kehrt irgendwann Routine ein und die Arbeitstage beginnen sich zu wiederholen. Da tut eine ausgedehnte Gamesession doppelt gut! Zu meinem Bedauern sind diese Events etwas spaerlich gesaet - immerhin werden diese so nicht zur Routine! Die Internetabteilung bietet ideale Voraussetzungen fuer's LAN Gamen. Bei einem Grossandrang werden zusaetzlich Laptops installiert. Der bisherige Teilnehmerrekord liegt bei 12 Personen. Snacks, Fastfood und vorwiegend aus maennlichen Hirnwindungen entsprungener Schabernack (wer haette das gedacht...) sorgen fuer abendfuellende Unterhaltung. Es duerfte sich von selbst verstehen, dass die fast taeglich Nachtschicht arbeitenden Personen freiwillig einen Abend frei nehmen, wenn eine LAN Session angekuendigt ist. Ich muss gestehen, ich wuerde dann auch nicht arbeiten wollen. Unsere Bedenken dabei sind von ganz anderer Natur. Uns wird es mulmig, wenn einer unserer Portugiesen mit von der Partie ist (nein, es ist nicht einer der Herren auf dem Bild). Computerspiele sind seine Leidenschaft und es vergeht kaum ein Abend, an dem er nicht trainiert. Zwar sind die Chancen auf einen Sieg gut, wenn man in seiner Gruppe mitzockt. Meistens werden die Gruppen bei seinem Erscheinen aber so verteilt, dass das gegnerische Team zwei oder drei Personen zusaetzlich erhaelt. Fuer Fairness wird auch hier gesorgt. Vielleicht sollte noch folgendes erwaehnt werden: Es besteht durchaus die Moeglichkeit, sich von extern bei einer Gamesession einzuklinken. Bei Interesse einfach melden :-)
Freitag, August 04, 2006
1. August
Der 1. August ist in Hong Kong kein Feiertag. Trotz der fuer uns Schweizer ungewohnten Ausgangslage hat der Tag mit einem Austeller begonnen. Kate, fruehmorgens in der Buerokueche angetroffen, hat ausgerechnet an diesem Tag ein rotes T-Shirt mit einem Schweizerkreuz getragen, das sie bei einem Besuch in der Schweiz gekauft hat. Schlichter Zufall, wie sich spaeter herausstellen sollte. Diese Begebenheit hat schnell die Runde gemacht und der 1. August ist innert weniger Stunden bei unseren Leuten zum Begriff geworden. Bereits ein paar Tage zuvor waren wir beim Joggen auf den 1. August zu sprechen gekommen. Bald war klar, dass der Tag gebuehrend gefeiert werden muss. Als Hauptgericht kam fuer mich nur Zuercher Geschnetzeltes mit Roesti in Frage. Interessant wurde es, als sich Marie Ange aus Frankreich waehrend des Essens fuer einen kurzen Besuch in unserer Wohnung einfand und sich darueber wunderte, warum nicht ein typisch schweizerisches Gericht auf dem Tisch stand. Vielmehr handle es sich dabei um eine franzoesische Spezialitaet, besser bekannt als 'Crèpe de pommes de terre et boeuf aux champignons à la crème'. Ihren Ausfuehrungen nach stamme die beste Version von ihrer Grossmutter (immerhin hat mein Geschnetzeltes die Note 'parfait' erhalten). Wir haben uns ueber die Herkunft des Gerichts bis heute nicht einigen koennen. Interkultureller Austausch ist spannend und stellt manchmal Dinge in Frage, die selbstverstaendlich und bestaendig scheinen. Geschmeckt hat es dennoch allen und die herzhafte Rahmsauce (Gruss an U. aus SG :-) war ein Anreiz fuer die Anwesenden, unsere Joggingtradition weiter zu fuehren. Zentraler Punkt der Feier war ein kurzer geschichtlicher Rueckblick auf die Entstehung der Eidgenossenschaft und den Ruetlischwur. Feuerwerk gab es an diesem Tag in Hong Kong leider keins. Wie die Schweizer Zeitungen berichteten, war dies jedoch auch in Teilen der Schweiz der Fall. Die Stimmung war gut und die Leute bewiesen gutes Sitzleder. Anlaesse wie dieser helfen, die weit entfernte Heimat in die gute Stube zu holen. Und dies tut gut.
Samstag, Juli 22, 2006
Waisenhaus
Am vergangenen Montag haben wir ein chinesisches Waisenhaus besucht. Es befindet sich etwa eine Dreiviertelstunde von der Hong Konger Grenze entfernt. Es handelt sich um ein Waisenhaus fuer Kinder mit speziellen Beduerfnissen. Der Begriff 'spezielle Beduerfnisse' ist recht weit, in vielen Faellen handelt es sich um kleinere optische Behinderungen oder psychische Schwaechen. Oft zu sehen waren operierte oder nicht operierte Hasenscharten. Ziel des Besuchs war es, Zeit mit den Kindern zu verbringen und ein paar Stunden fuer sie da zu sein. Das Waisenhaus ist noch nicht vollstaendig eingerichtet und das grosszuegige Gebaeude wirkt recht leer. Laufend kommen Kinder hinzu und bald soll die Institution etwa 200 Kinder beherbergen. Da unser Besuch an einem Montag stattgefunden hat, waren nur etwa 30 Kinder (ca. 2- 5jaehrig) anwesend. Dies war fuer uns 12 Besucher jedoch mehr als ausreichend. Das Personal ist ausschliesslich weiblich und Besuch nicht sehr haeufig. Die Resonanz auf unser Auftauchen war sehr gut. Wir hatten alle Haende voll zu tun, mit den Kindern zu spielen oder einfach Zeit fuer diejenigen Kinder zu haben, die es am meisten gebraucht haben. Waehrend viele mit Spielen beschaeftigt waren, haben einige der Kinder explizit (wenn anfangs auch sehr scheu) den Kontakt zu uns gesucht und wollten einfach nur gehalten werden. Einige wirkten traurig und waren weit von einem Lachen entfernt. Das Schicksal dieser Kinder hat mich tief bewegt. Nicht nur, dass manche der Kinder mit Behinderungen leben muessen. Schlimmer ist es, in einer Institution zu leben, weil die Eltern nicht mehr leben oder diese die Kinder weggegeben haben. Sie muessen ohne die Geborgenheit und Sicherheit der Eltern aufwachsen. Kinder mit speziellen Beduerfnissen koennen zudem nur sehr schwer adoptiert werden. Dieser Gedanke hat mir zu schaffen gemacht. Der Junge auf dem untersten Bild ist den halben Nachmittag nicht von mir gewichen und es hat einige Zeit gebraucht, ihn zum Lachen zu bringen. Dieser Besuch war eine meiner bisher eindruecklichsten Erfahrungen und wir hoffen alle, in ein paar Wochen wieder hinzugehen!
Montag, Juli 10, 2006
Der erste Besucher
Wer freut sich nicht ueber Besuch!? Noch erfreulicher ist ein Besuch, wenn er in Uebersee und unverhofft stattfindet. Nach bald drei Monaten Hong Kong war ich froh, ein Schweizer Gesicht zu sehen und das langsam einrostende Schweizerdeutsch hervorzukramen. Nach einem kurzen Marsch durch die Stadt stand der Nachtmarkt an der Temple Street auf dem Programm, ein Muss fuer jeden Hong Kong Besucher! Preise sind dort meist verhandelbar und von der Uhrenkopie ueber Kleider bis zu Accessoires ist alles zu finden. Spaeter ging es weiter in ein kleines, typisches Hong Kong Restaurant. Wie ich kuerzlich erfahren habe, werden diese uebersetzt 'Loch in der Wand' genannt. Spaetestens nach dem ersten Restaurantbesuch wird klar, wieso. Platz ist Mangelware und entsprechend sind auch die Parzellen fuer Geschaefte aufgeteilt. Ausnahmen bilden meist Boutiquen von Nobelmarken, bei denen der Preis fuer die Miete weniger eine Rolle zu spielen scheint. In besagtem Restaurant reizte mich ein kulinarisches Experiment. Nach einigen Kommunikationschwierigkeiten lag er schliesslich gebraten auf einem Nudelbett vor mir - der Frosch. Es mag vielleicht nicht so klingen, der Quaker war jedoch ausgesprochen lecker und errinnerte vom Geschmack her an Huehnchen. Ein Raetsel bleibt - Frosch soll fuer Frauen besonders gesund sein. Wieso konnte mir bisher leider niemand sagen. Am Sonntag reichte es nochmals fuer ein Treffen in einem Pub, dann rief auch schon bald wieder der Flughafen. Danke fuers Vorbeischauen! :-)
Donnerstag, Juni 29, 2006
Hunde, Sport und Sushi
Unsere drei Hunde sind ernsthaft zu beneiden. Den lieben langen Tag faul herumliegen und gestreichelt werden - das ist ein Hundeleben! Duchess, unsere Diva, ist zudem bekannt fuer ihre grotesken Schlafpositionen. Sie weiss stets, wann und wo die meisten Streicheleinheiten zu ergattern sind und wie man sich in Szene setzt. Etwas oberhalb des Areals befindet sich ein schoener Panoramaweg. Zwei- bis dreimal pro Woche ist Jogging angesagt. Dies ist nicht nur ein idealer Ausgleich zum Bueroalltag, es reduziert zudem die Nebenwirkungen von Enalas Kochkuensten (sie hat in Zambia in einem 5-Sterne-Hotel gekocht). Die Kerngruppe besteht normalerweise aus 4 Leuten (England, Suedafrika, Kasachstan, Schweiz) und einem Hund (Duchess). Seit kurzem sind zudem zwei junge Texanerinnen mit von der Partie. Nebenbei: Ich muss mich dafuer entschuldigen, moeglicherweise fuer ein neues Clichee ueber die Schweizer verantwortlich zu sein. Waehrenddem wir international fuer Schokolade, Raclette und Jodeln bekannt sind, haben wir nun zudem auch muskelbepackte Kampfwaden. Schliesslich hat es in der Schweiz Berge. Nachdem mir ein Herr in den Vierzigern kuerzlich gestanden hat, dass er mich um meine sportlichen Waden beneidet und eine Joggingkollegin einen Wadenvergleich fotografisch fuer ihre Kollegen in Texas festhalten wollte, kann daran wohl kaum mehr gezweifelt werden! Kulturelle Unterschiede sollen das Leben ja bekanntlich spannend machen - anstelle von Waden denke ich da aber lieber an Sushi. Ein paar Minuten mit dem Bus entfernt befindet sich ein japanisches Einkaufszentrum, das unter anderem leckeres Sushi verkauft. Freude herrscht!
Donnerstag, Juni 15, 2006
Fussballfieber
Das Fussballfieber hat Hong Kong fest im Griff. Fast jeden Abend sind ein paar Leute unterwegs, um sich die Spiele im Fernsehen anzusehen. Im Pub gegenueber wird oft im voraus ein Tisch reserviert. Die WM ist noch etwas spannender als sonst, da wir ein bunt gemischter Haufen aus verschiedensten Herkunftslaendern sind. Ich bin zwar der einzige Schweizer hier - nichtsdestotrotz haben sich fuer das Spiel Schweiz-Frankreich ein paar Leute maechtig ins Zeugs gelegt! Freude herrschte und fuer gute Laune war gesorgt, auch wenn der Anpfiff erst um Mitternacht war. Als am Angefressensten sind vermutlich unsere Englaender zu bezeichnen, die kaum ein Spiel verpassen. Auch Australien steht hoch im Kurs. Einige bibbern allerdings bei dem Gedanken, gegen Brasilien anzutreten. Dies ist vermutlich sogar berechtigt. Lassen wir uns ueberraschen, wie's weitergeht - der Spiele sind noch viele!
Montag, Juni 12, 2006
Macau
Waehrenddem Hong Kong lange unter britischer Flagge stand, wurde Macau über 400 Jahre lang von den Portugiesen verwaltet. Nach deren Einfall in Macau 1557, wurde Macau widerwillig an die Portugiesen verpachtet, die das weitere Gedeihen markant beeinflussten. Macau wurde im Dezember 1999 schliesslich wieder in das chinesische Staatsgebiet eingegliedert. Geblieben ist viel suedeuropaeischer Charme sowie interessante Sehenswuerdigkeiten aus der Kolonialzeit. Macau ist auch als das 'Las Vegas Asiens' bekannt. Mit Ausnahme von Pferderennen ist das Gluecksspiel in Hong Kong verboten. Es verwundert daher kaum, dass Macau an den Wochenenden unzaehlige Spiellustige aus Hong Kong in ihren Bann zieht, die ihr Glueck an den Spieltischen versuchen. 2003 sollen knapp 60% der Staatseinnahmen von den Spielcasinos in die Staatskasse gespuehlt worden sein. Macau bemueht sich, die touristisch attraktive Seite hervorzuheben und den schalen Geschmack einer Abzockmetropole loszuwerden. Knapp 96% der 450’000 Einwohner Macaus sind Chinesen, die Amtssprachen sind chinesisch, portugiesisch und englisch. Mindestens einmal im Jahr ist Macau vollstaendig ausgebucht, wenn der Formel-3-Grand-Prix stattfindet. Zahlreiche Formel-1-Piloten haben ihr Ruestzeug unter anderem auf dieser Stadtstrecke erhalten, die vom Schwierigkeitsgrad her nur noch mit dem Rennkurs von Monaco verglichen werden kann. Macau ist mit der Schnellfaehre in einer guten Stunde zu erreichen. Wegen der eigenen Staatshoheit muss offiziell aus Hong Kong ausgereist und in Macau eingereist werden. Dieselbe Prozedur wiederholt sich auf dem Rueckweg nach Hong Kong. In Kuerze werde ich eine Hong Kong Identitaetskarte erhalten. Diese wird bei einem weiteren Besuch in Macau hilfreich sein - die Schlange vor dem Schalter der Einwanderungsbehoerde fuer “Hong Kong Residents” ist einiges kuerzer!
Samstag, Juni 03, 2006
The work we do
Es ist spannend, was Hong Kong in den letzten 30 Jahren erlebt hat. Als Englische Kolonie wuchs die Stadt bestaendig und war lange unter dem Label 'Made in Hong Kong' bekannt. Heute hat fast jede bedeutende Gesellschaft eine Niederlassung in Hong Kong. Weiter hat sich die Stadt einen Namen als Finanzmetropole geschaffen. Wir als Non-Profit-Organisation sind zusaetzlich von einem anderen Faktor begeistert: Hong Kong hat den Ruf, eine der spendabelsten Staedte der Welt zu sein! Unsere Organisation hat sich seit ueber 10 Jahren dafuer eingesetzt, den Ueberfluss dieser Metropole mit Leuten in armen Laendern zu teilen. Wohlstand und technischer Fortschritt fuehren laufend zu neuen Investitionen. Dies betrifft sowohl Privathaushalte als auch Spitaeler, Firmen und staatliche Einrichtungen. In vielen Faellen werden ausrangierte Gueter nicht mehr entsorgt, sondern in Gebiete weitergegeben, in denen es an allem fehlt. Ein Beispiel ist eine ausrangierte Roentgenanlage aus einem Spital, die nun zusammen mit einem Techniker in den Norden Chinas unterwegs ist und dort sehnlichst erwartet wird. Was mit ein paar Kartonschachteln angefangen hat, ist zu einem Gebilde mit jaehrlich vielen Containerlieferungen herangewachsen. Die Teilnahme am WEF in Davos war ein Meilenstein im laufenden Jahr. Zudem sind fuer ein neu geschaffenes Internetprojekt ernsthafte Gespraeche mit der UNO im Gange. Ich bin ueber die bisherigen Ergebnisse begeistert und tief bewegt. Armut ist ein ernstes Thema auf dem Globus. In meinem Leben in der Schweiz habe ich davon nicht viel mitbekommen. Auch habe ich mir die Farbe des Passes nicht ausgesucht. Feedbacks von Containerlieferungen oder Lebensgeschichten von Mitbewohnern haben mich nachdenklich gemacht. So lebt zum Beispiel eine Mutter mit ihrem Sohn hier, die ihren Mann und zwei Kinder durch den Tsunami in Thailand verloren hat. Millionen Menschen in der Welt haben keine Chance, ihrem Elend zu entrinnen. Wir aber haben die Moeglichkeit, unseren Ueberfluss mit den Benachteiligten zu teilen. Leute, ich bin davon begeistert!
Samstag, Mai 20, 2006
Up the Hill
Geheimtipps sind oft unkonventionell. Up the Hill ist ein Geheimtipp! Die Hong Konger Preise fuers Essen auswaerts varieren recht stark. In einem guten Restaurant kann auch hier viel ausgegeben werden. Isst man etwas abseits oder sucht man sich ein einfaches Restaurant aus, wird das Preis-Leistungsverhaeltnis immer besser. Den Kunden freuts und die Erlebnisgastronomie sorgt fuer gute Laune. Die anfaengliche Skepsis gegenueber solchen Lokalen ist bald den vielen gegenteiligen Aussagen von Mitbewohnern gewichen. Nach knapp 5 Wochen Hong Kong kann ich das bisher nur bestaetigen. Zwar kochen in den kleinen Strassenkuechen teils recht interessante Zutaten vor sich hin. Die vielen Aquarien vor den Restaurants sprechen jedoch dafuer, dass mit frischen Zutaten gekocht wird. Das Restaurant Up the Hill ist zu Fuss in etwa 5 Minuten zu erreichen und liegt auf einer kleinen Anhoehe (wer haette das gedacht :-) Die Treppe ist recht unauffaellig und koennte leicht uebersehen werden. Gegessen wird open-air, ein Blechdach haelt den Teller trocken. Am Eingang vorbei begegnet man einigen Kuehlschraenken, Woks, Reiskochern und Gasbrennern. Fuer den Abwasch steht ein Bottich am Boden bereit. Das Menue kann ab Karte bestellt oder selber kombiniert werden. Im abendlichen Einheitspreis von weniger als 5 Franken ist neben einer anstaendigen Portion auch ein Getraenk inbegriffen. Es verwundert somit kaum, dass sich jeden Tag ein paar Leute von unserer Organisation dort oben verkoestigen. Reinschauen lohnt sich!
Donnerstag, Mai 18, 2006
Chanchu
Obwohl die Taifun-Saison erst gerade eroeffnet wurde, gibt es schon einige Neuigkeiten aus Hong Kong. Taifune sind in Asien von Mai bis im Herbst keine Seltenheit. Es ist aber nicht ueblich, dass groebere Exemplare schon im Mai unterwegs sind. Wie den Medien zu entnehmen ist, ist Chanchu bisher der staerkste Taifun, der je um diese Jahreszeit im suedchinesischen Meer seinen Unfug getrieben hat. Ehrlich gesagt war ich darueber gar nicht so ungluecklich. Erstens sind die Gebaeude in Hong Kong fuer solche Situationen konzipiert worden. Zweitens wird mir mein erster Taifun so doppelt gut in Erinnerung bleiben! Dank ausgezeichnetem Warnsystem hat die Information, dass mit einem Taifun gerechnet wird, schon im voraus die Runde gemacht. Somit konnten saemtliche Ablaeufe schon vorher von Blaettern befreit und die Fenster geschlossen werden. Am Dienstag Abend wehte bereits ein anstaendiger Wind und am Mittwuch hat sich die Sache dann noch verstaerkt. Da Hong Kong nur am Rande heimgesucht worden ist, ist gluecklicherweise nicht allzu viel passiert. Zwar mussten etwa 50 Fluege vom Hong Konger Flughafen gestrichen werden. Schlimmer hat es aber die chinesischen Provinzen Fijian und Guangdong getroffen, wo etwa eine halbe Million Menschen in Sicherheit gebracht worden sind. Auch dass etwa 67'000 Schiffe in die Haefen zurueckgerufen wurden, gibt zu denken. Somit haben wir in Hong Kong wirklich Glueck gehabt und haben nur einen Streifschuss erlitten.
Freitag, Mai 12, 2006
Nuetzliche Helferlein
Was lange befuerchtet wurde, scheint nun Wirklichkeit zu werden: Der Sommer naht mit Siebenmeilenstiefeln! Beim Betrachten der kuerzlich eingetroffenen Stromrechnung wurde ich darauf hingewiesen, dass in Hong Kong weniger fuers Heizen, sondern mehr fuers Kuehlen Strom verbraucht wird. Nach den letzten Tagen kann ich dieser Aussage nur Zustimmen und hoffe, dass der folgende Hochsommer nicht noch einen Gang zulegt. Zugegeben: Etwas erstaunt war ich schon, als jemand vor zwei Tagen verkuendete, er habe morgens um 8 Uhr 28 Grad gemessen. In Momenten wie diesem bin ich froh, ein Buerogummi zu sein und nicht den ganzen Tag an der frischen Luft zu verbringen. Besonders hervorgehoben seien die vielen kleinen Helferlein, die das Leben nicht nur ertraeglich machen, sondern auch kulinarisch etwas drauf haben. Klimaanlagen in fast jedem Raum gehoeren zum Standard, ebenso ein Deckenventilator. Die Nacht kann mit Laufgeraeuschen des Ventilators, monotonem Brummen der Klimaanlage oder einer ordentlichen Schwitzkur verbracht werden. Ich kombiniere meist die ersten zwei Varianten und schlafe zwar angenehm kuehl, dafuer laut. Ein weiterer Gewoehnungspunkt ist das Brot. Es scheint, als habe die Englische Kolonialherrschaft markante Spuren in Hong Kong hinterlassen. Nicht nur fahren fuer unsere Verhaeltnisse alle Fahrzeuge auf der falschen Seite und Baked Beans in Dosen sind in zig Varianten im Laden erhaeltlich. Auch das Brot ist anders. Zwar gibt es im Zentrum Baeckereien, die Brot nach Schweizer Verstaendnis verkaufen. In Laeden hingegen findet sich meist nur Toastbrot in diversen Sorten, belegtes Pizzabrot, Muffins oder anderes Weichbrot mit Zucker im Teig oder Zuckerbelag obendrauf. Der Brotbackautomat, den ich kuerzlich ergattert habe, leistet hier wertvolle Abhilfe. Ein Knackpunkt bleibt: Da es in China nur wenig Getreide gibt, ist Vollkornmehl nicht ueberall erhaeltlich. Einige unserer Leute kaufen das Mehl und die Hefe in einem grossen Einkaufszentrum im Central ein. Unter diesen Umstaenden wird das Brot nochmals ein bisschen leckerer!
Donnerstag, Mai 04, 2006
Lantau Island
Ein verschobenes Wochenende zu haben ist nicht schlecht. Da am Samstag haeufig Warenlieferungen und Pick-ups (Abholer) stattfinden, wird gearbeitet. Dafuer ist der Sonntag und Montag frei. Der Vorteil dabei ist, dass Besichtigungen und Ausfluege am Montag nicht im Wochenendgewuehl stattfinden muessen. Diesen Montag haben wir einen Ausflug nach Lantau Island unternommen. Die Insel ist in etwa einer halben Stunde mit der Faehre zu erreichen und mehrheitlich autofrei. Dies heisst jedoch nicht, dass man gedankenlos vor sich hin flanieren kann. Wenn eine Veloklingel von Hinten zu hoeren ist, ist ein rassiges Ausweichen angebracht. Nicht selten war der Fahrer mit seiner besseren Haelfte auf dem Gepaecktraeger zuegig unterwegs und haette wohl kaum rechtzeitig anhalten koennen. Bereits im letzten Herbst haben wir die Insel unsicher gemacht und einen Wasserfall ausfindig gemacht, der nicht mit Wegweisern markiert ist. Zum Glueck werden hier solche Tipps weitergegeben und nicht gehortet. Nach der Ankunft haben wir zuerst ein Restaurant gesucht. In Hong Kong und Umgebung wird meist schon morgens warm gegessen. Eine leckere Variante ist Dim Sun, eine Art Brunch. Dies sind leckere Happen verschiedenster Bauart. Haeufig werden dazu gekochte Huehnerfuesse gereicht. Da ich von diesen bisher nur gehoert habe, wollte ich diese unbedingt kosten. Obwohl ich mich in Sachen Essen nicht als sehr heikel bezeichnen will, war dieser kulinarische Ausflug meiner Meinung nach nicht der Hammer. Es ist zwar durchaus denkbar, dass Huehnerfuesse pikant gewuerzt und knusprig fritiert lecker sein koennten. Gekocht haben sie mich allerdings zu sehr an Finger errinnert :-) Danach haben wir uns auf den Weg zum Wasserfall gemacht. Nach laengerem Querfeldein haben wir ihn schliesslich erreicht und wurden mit einem Bad im Wasserfallbecken mehr als genug fuer die Schweissperlen und Kratzer entschaedigt. Lantau Island ist wunderschoen und einen mehrmaligen Besuch wert. Oefters stoesst man auf teils sehr alte buddhistische Graeber, Bananen- und sogar Ananasstauden. Welche Funktion die schoen bemalten Drachenboote haben, habe ich leider nicht ausfindig machen koennen. Der naechste Ausflug nach Lantau Island wird zur grossen Buddhastatue sein, die sogar vom Festland aus betrachtet werden kann.
Montag, April 24, 2006
Erste Woche...
Es ist schon beinahe unglaublich, wie schnell die erste Woche vergangen ist! Hong Kong ist anders und immer spannend. Gestern war Fussball im Fernsehen angesagt. Im Pub gegenueber lief das Spiel Chelsea-Liverpool. Da ich nicht wirklich Fussballfan bin, bin ich eben wegen dem Bier hingegangen. Diese Woche ist einiges passiert. Am Mittwoch war ich auf dem Schweizer Konsulat beim Central, um eine Pendenz zu erledigen. Erstaunlicherweise hat mich eine Chinesin begruesst, die fliessend Deutsch, Franzoesisch und Englisch spricht. Hong Kong ist ziemlich gross und lebhaft. Als Landei ist schon etwas Kreativitaet gefragt, wenn man(n) aus diesem Kuchen wieder herausfinden will. Von unserem Standort aus ist es etwa eine Dreiviertelstunde mit dem Bus bis ins Zentrum. Vom Zentrum zurueck gibt es eine Buslinie, die praktisch bis vor die Haustuere faehrt. Leider hat diese im Central nicht wirklich viele Haltestellen. Nach einigem Herumirren und touristisch-typischem Kartenlesen sowie vorwaerts, rueckwaerts und seitwaerts schauen habe ich dann die besagte Haltestelle schliesslich gefunden. Freude herrscht! Ich finde mich in der Zwischenzeit schon ganz gut zurecht. Heute Abend habe ich mit einer Franzoesin zusammen ein Raclette fuer 9 Personen organisiert. Mit einem Racletteofen fuer 6 Personen ist das zwar nicht unbedingt die speditivste Art Kaese zu geniessen, dafuer ist es umso gemuetlicher. Es ist schon recht warm - so warm, dass die mittags rausgehaengte Waesche schon nach zwei Stunden ziemlich trocken war. Ich mag mir noch gar nicht vorstellen, wie es im Hochsommer her und zu geht. Wir werden sehen! Ach ja, uebrigens (an Urs T. aus S.) es gibt auch in Hong Kong Lost-Fans. In Amerika ist Season II bereits zu Ende und ich habe vor 5 Minuten den groessten Teil der zweiten Season erhalten. Isn't that wonderful? :-)
Dienstag, April 18, 2006
Koffer + 1. Arbeitstag
Happyness! Der Koffer wurde gestern nach einigen Telefonaten nachgeliefert. Leider haben sie den Gratisflug als Enschaedigung vergessen... :-)
Heute war mein erster Arbeitstag. Leider gab es beim Mailserver aufsetzen die Nacht davor ein technisches Problem, wobei der Buchhaltungsmandant geloescht wurde. Gluecklicherweise hat jemand zwei Wochen vorher eine Kopie davon gemacht, so dass nur zwei Wochen nachgearbeitet werden muessen. Wir sind da wohl nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen! Jetzt heisst es, moeglichst schnell den Einstieg in die Software zu finden und die ganzen Prozesse zu durchschauen. Bis Ende Mai ist ein australischer Revisor anwesend, der schon allerlei Prozesse vereinfacht hat. Es hat einige Doppelspurigkeiten gegeben. Ich werde sicher auch mein Quentlein beisteuern koennen und schliesslich mit einer gut eingerichteten Buchhaltung weiterfahren koennen. Ziel wird es sein, spaeter Zeit fuer Auswertungen und Erweiterungen zu haben und eine aktuelle saubere Buchhaltung zu haben. Ich lasse mich einfach mal ueberraschen, was passiert und wie's dann rauskommt.
Heute waren wir joggen. Oberhalb des Areals hat es einen etwa 120 Km langen geteerten Weg mit Aussicht ueber die Stadt, der sich wunderbar zum joggen eignet. Zudem ist es dort angenehm ruhig. Das Areal ist wirklich gross. Ich habe heute erfahren, dass es anscheinend neben dem Tennis- und Fussballplatz einen Basketballplatz, ein Squashfeld sowie ein kleines Fitness hat. Obwohl vieles schon in die Jahre gekommen ist, finde ich es super hier. CU later!
Sonntag, April 16, 2006
Ankunft und so...
Die gute Nachricht: Ich bin gut angekommen!
Die schlechte Nachricht: Mein Koffer sollte Sonntag Abend
19.00 folgen...
Die Reise ist etwas komplizierter verlaufen als erwartet. Zuerst
hatte der Flug von Zuerich nach London ueber eine Stunde
Verspaetung, dann wurde auf einmal die Zeit fuer den Anschlussflug
knapp. Ich ware somit besser noch mit Euch im Starbucks sitzen
geblieben... im Nachhinein ist man(n) wohl immer etwas schlauer!
Immerhin ist London eine Stunde schneller als die Schweiz. Ohne diese Stunde Zeitverschiebung haette ich wohl den Anschlussflug verpasst. Mit etwas Stress und einigen Schweissperlen erreichte ich in London Heathrow das richtige Gate... nur mein Koffer schaffte den Wechsel nicht. So what, Zahnbuersten hat es genug hier und ich kann lernen, unkompliziert zu werden. Es ist fast kalt, hat etwas um die 15 Grad. Mein Zimmer erinnert irgendwie an ein Ferienhaus. Ein alter Kinderschrank, ein Sessel sowie ein Nachttischchen aus Grossmutters Zeiten. Ich sollte vielleicht dekorationsmaessig noch etwas unternehmen.
Unglaublich aber wahr. Die Leute haben mich empfangen, als waere ich gar nicht weg gewesen. Morgen ist noch Wochenende und am Dienstag beginnt die Arbeit.
So long, ein schoenes Wochenende!
Montag, März 27, 2006
Bald gehts los!
Hong Kong ruft!
Geschäftsabschluss fertig machen, Nachfolger einarbeiten, Pendenzen abarbeiten, Umzug vorbereiten, Fahrzeuge zum Verkauf richten, Adressänderungen bekannt geben, Steuererklärung ausfüllen, Wohnung abgeben, Leute treffen, Koffer packen, Unnötiges Entsorgen... der Weg bis zum Abflug ist lang. Wäre doch gelacht, wenn das in den verbleibenden drei Wochen nicht zu schaffen wäre!
Nach der Übersiedlung nach Hong Kong werde ich Euch gerne über die wichtigsten Ereignisse über dem laufenden halten!
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